Heize den Backofen auf 200°C Umluft (Heißluft) vor. Bereite ein Backblech vor, indem du es entweder gut einfettest oder mit Backpapier auslegst, damit der Hackbraten später nicht anhaftet.
Wasche die Paprikaschoten gründlich, entferne die Kerne und das weiße Innenleben, und schneide sie dann in kleine, gleichmäßige Würfel. Stelle etwa die Hälfte der Paprikawürfel beiseite und lasse die andere Hälfte für später bereit.
Gib das Rinderhackfleisch in eine große Rührschüssel. Füge die Eier, Semmelbrösel, mittelscharfen Senf, scharfes Paprikapulver, Salz, Pfeffer, Tomatenmark, fein gehackte Petersilie und den geriebenen Käse hinzu.
Mische alle Zutaten in der Schüssel mit den Händen oder mit einem stabilen Kochlöffel gründlich durch, bis eine gleichmäßige, gut gebundene Masse entsteht. Die Gewürze sollten sich gleichmäßig verteilen. Wenn du möchtest, kannst du zusätzlich Knoblauch oder Chilipulver nach Geschmack hinzufügen.
Arbeite nun etwa die Hälfte der vorbereiteten Paprikawürfel unter die Hackfleischmasse ein, indem du sie vorsichtig und gleichmäßig unterknetest.
Verteile die Hackfleischmasse anschließend gleichmäßig auf dem vorbereiteten Backblech. Drücke die Masse mit den Händen oder einem Teigschaber flach und achte darauf, dass sie überall etwa gleich dick ist, damit der Hackbraten gleichmäßig gart.
Streue die restlichen Paprikawürfel gleichmäßig über die Fleischmasse und drücke sie sanft an, sodass sie leicht in die Oberfläche eingearbeitet werden.
Schiebe das Backblech in den vorgeheizten Ofen und backe den Hackbraten für 25 bis 30 Minuten auf der mittleren Schiene, bis er durchgegart und an der Oberfläche goldbraun ist. Der Käse sollte geschmolzen und leicht gebräunt sein.
Entnimm das Blech vorsichtig aus dem Ofen und lasse den Hackbraten etwa 5 Minuten ruhen, damit er sich besser schneiden lässt.
Schneide den Hackbraten in Rechtecke oder Stücke und serviere ihn nach Belieben warm direkt vom Blech. Alternativ kannst du den Hackbraten vollständig auskühlen lassen und dann in kleine Rechtecke schneiden, um ihn kalt zu servieren.
Als Beilage passen hervorragend Kartoffelsalat und frisches Brot. Du kannst den Hackbraten auch mit einem frischen Salat oder anderen Beilagen deiner Wahl servieren.
Zutatenliste für das klassische frikadellen rezept mit käse
400 g Edamer cheese, grated
Eggs
Flour
Breadcrumbs
Oil for frying
Zubereitung:
Den geriebenen Edamer in eine große Schüssel geben. Den Käse gründlich vermengen, damit er gleichmäßig verteilt ist. Die Schüssel gut abdecken (am besten mit Frischhaltefolie oder einem passenden Deckel).
Die Schüssel mit dem Käse für 24 Stunden in den Kühlschrank stellen. Diese Ruhezeit ist entscheidend, damit der Käse beim Formen zusammenhält. Keine Gewürze hinzufügen!
Nach 24 Stunden die Schüssel aus dem Kühlschrank nehmen. Aus der Käsemasse mit den Händen kleine, runde Frikadellen formen und diese fest zusammendrücken.
Drei flache Schalen vorbereiten: eine mit Mehl, eine mit verquirlten Eiern, eine mit Paniermehl. Jede Frikadelle zuerst in Mehl wenden (überschüssiges Mehl abklopfen), dann durch das Ei ziehen, anschließend rundum im Paniermehl wenden und leicht andrücken.
In einer großen Pfanne reichlich Öl auf mittelhohe bis hohe Temperatur erhitzen. Mit einem kleinen Stück Brot testen, ob das Öl heiß genug ist (es sollte sofort brutzeln).
Die panierten Frikadellen vorsichtig ins heiße Öl legen (nicht zu viele auf einmal) und von jeder Seite 2-3 Minuten braten, bis sie goldbraun und knusprig sind. Mit einem Pfannenwender wenden.
Die fertigen Frikadellen auf einen mit Küchenpapier belegten Teller legen, damit überschüssiges Öl abtropfen kann.
Die Frikadellen am besten heiß servieren, zum Beispiel mit Kartoffelpüree oder Kartoffelsalat.
Quarkbällchen selber machen: Das klassische Rezept
Hier kommt das Grundrezept, das immer gelingt. Ich halte mich immer genau an diese Mengen – und genau das empfehle ich auch, besonders beim ersten Mal. Viele Leser suchen „quarkbällchen wie vom bäcker“ und wollen kein Risiko eingehen. Mit diesem Rezept klappt’s garantiert:
450 g Quark
150 g Zucker
2 TL Vanilleextrakt
4 Eier
450 g Mehl
1 Prise Salz
1 Packung Backpulver
1 kg Pflanzenfett
Zucker zum Wälzen
Zubereitung:
In einer großen Rührschüssel den Quark, Zucker, Vanilleextrakt und die Eier geben. Mit einem Handrührgerät oder Schneebesen alles gründlich verrühren, bis die Masse gleichmäßig und cremig ist.
In einer separaten Schüssel das Mehl, eine Prise Salz und das Backpulver sorgfältig vermischen. Die Mehlmischung anschließend portionsweise zur Quarkmasse geben und alles mit einem Handmixer oder Holzlöffel unterrühren. Den Teig so lange rühren, bis eine feste, zähe und formbare Masse entsteht. Falls der Teig zu weich ist, kann noch ein wenig Mehl hinzugefügt werden.
Das Pflanzenfett in einem tiefen Topf oder einer Fritteuse auf 170–180 °C erhitzen. Um die richtige Temperatur zu überprüfen, kann ein Holzstäbchen ins Fett gehalten werden: Bilden sich kleine Bläschen daran, ist das Fett heiß genug.
Mit zwei Esslöffeln kleine Portionen des Teiges abstechen und mit Hilfe der Löffel zu möglichst runden Kugeln formen. Die Teigkugeln vorsichtig in das heiße Fett geben, dabei darauf achten, nicht zu viele Bällchen gleichzeitig zu frittieren, damit sie gleichmäßig garen.
Die Quarkbällchen im heißen Fett etwa 3–5 Minuten ausbacken, dabei gelegentlich wenden, damit sie rundherum goldbraun werden. Sobald sie eine schöne goldbraune Farbe erreicht haben, mit einer Schaumkelle herausnehmen.
Die frisch gebackenen Quarkbällchen kurz auf einem mit Küchenpapier ausgelegten Teller abtropfen lassen, um überschüssiges Fett zu entfernen.
Die noch warmen Quarkbällchen in einer Schale mit Zucker wälzen, sodass sie rundherum mit einer feinen Zuckerschicht überzogen sind.
Die Quarkbällchen am besten frisch und warm servieren. Sie schmecken besonders lecker zu einer Tasse Kaffee oder Kakao.
Apfel Schmand Kuchen Rezept – Zutaten und Zubereitung auf einen Blick
Du willst gleich loslegen? Hier findest du alle Zutaten für den Klassiker, wie ich ihn seit Jahren backe. Und denk dran: Die Zutaten werden exakt übernommen, nichts verändern!
125 g Butter
125 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 Eier
250 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
2 Äpfel
200 g Schmand
2 Esslöffel Zucker
2 Eier
Puderzucker (zum Bestreuen)
Zubereitung:
Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Springform (ca. 26 cm Durchmesser) sorgfältig einfetten.
Butter, Zucker und Vanillezucker in einer großen Schüssel schaumig schlagen.
Die Eier einzeln unterrühren, bis die Masse schön cremig ist.
Mehl mit Backpulver mischen, portionsweise zur Butter-Ei-Masse geben und unterrühren, bis ein glatter Teig entsteht.
Teig in die Form geben und Oberfläche glätten.
Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in kleine Würfel oder dünne Spalten schneiden. Auf dem Teig verteilen und leicht andrücken.
Kuchen 15 Minuten im Ofen vorbacken.
Schmand, Zucker und Eier mit dem Schneebesen verrühren, bis eine glatte Masse entsteht.
Kuchen aus dem Ofen nehmen, Schmandguss darauf verteilen.
Weitere ca. 50 Minuten backen, bis der Guss goldgelb ist und gestockt hat. Stäbchenprobe machen!
Kuchen mindestens 15 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann herauslösen und vollständig auskühlen lassen.
Gemischte Beeren (tiefgekühlt, Menge nach Belieben)
Zubereitung:
Die tiefgekühlten Windbeutel aus der Verpackung nehmen und noch gefroren dicht an dicht in eine große Auflaufform oder eine rechteckige Servierschale legen, sodass der Boden vollständig mit den Windbeuteln bedeckt ist.
Den Quark mit 40 % Fettgehalt sowie den Magerquark in eine große Rührschüssel geben. Die gezuckerte Kondensmilch hinzufügen. Alles mit einem Handmixer oder Schneebesen verrühren, bis eine glatte, cremige Masse entsteht. Die Creme probieren und nach Geschmack noch etwas mehr Kondensmilch zufügen.
Die Quark-Kondensmilch-Creme gleichmäßig über die Windbeutel in der Auflaufform verteilen, sodass alle Windbeutel großzügig bedeckt sind.
Die gemischten tiefgekühlten Beeren gleichmäßig über die Creme-Schicht streuen. Darauf achten, dass die Beeren gut verteilt sind, damit in jeder Portion ausreichend Beeren enthalten sind.
Die Auflaufform mit Frischhaltefolie oder einem Deckel abdecken und das Dessert für etwa 1 bis 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Während dieser Zeit ziehen die Aromen durch, die Windbeutel werden weich und die Beeren tauen auf.
Das Dessert kurz vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen, in Stücke schneiden und portionsweise anrichten. Gut gekühlt servieren und genießen!
1 Tasse Espresso oder starker schwarzer Kaffee, kalt
1 Schuss Amaretto
250 g Mascarpone
250 g Quark (20% Fett)
60 g Zucker, fein
1 Päckchen Vanillezucker oder echte Bourbonvanille
1 Schuss Amaretto
2 EL Eierlikör
100 g Zartbitterschokoladenraspel
600 ml Schlagsahne
2 EL (gestrichen) Sahnesteif
Kakaopulver, zum Bestäuben
Schokozebraröllchen
50 g Schokoladenraspel (zur Dekoration)
Zubereitung:
Heizen Sie den Backofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vor. Trennen Sie die Eier und schlagen Sie das Eiweiß mit einer Prise Salz in einer Küchenmaschine sehr steif. Geben Sie den Zucker langsam dazu und schlagen Sie weiter, bis die Masse glänzt und feste Spitzen bildet.
Fügen Sie die Eigelbe einzeln hinzu und schlagen Sie nach jedem Eigelb weiter, bis alles gut vermischt ist.
Vermischen Sie das Mehl, die Speisestärke, das Vanillepuddingpulver und das Backpulver miteinander. Sieben Sie die Mischung über die Ei-Zucker-Masse und heben Sie sie mit einem Schneebesen vorsichtig und locker von Hand unter, damit die Masse luftig bleibt.
Legen Sie einen Tortenring (26 cm Durchmesser) auf ein Backblech mit Dauerbackfolie. Füllen Sie den Biskuitteig hinein und streichen Sie ihn glatt. Backen Sie den Boden im vorgeheizten Ofen für etwa 30 Minuten, bis er goldgelb und durchgebacken ist. Lassen Sie den Biskuit vollständig auskühlen, am besten über Nacht.
Bereiten Sie die Tränke vor: Erhitzen Sie die Milch mit 1 EL Zucker und 1 EL Kakaopulver in einem Topf und lassen Sie es aufkochen. Nehmen Sie den Topf vom Herd und rühren Sie den kalten Espresso oder Kaffee sowie einen Schuss Amaretto unter. Lassen Sie die Tränke abkühlen und stellen Sie sie beiseite.
Für die Creme geben Sie Mascarpone, Quark, Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel und verrühren alles zu einer glatten, cremigen Masse, bis sich der Zucker vollständig gelöst hat.
Schlagen Sie die Sahne mit dem Sahnesteif steif. Heben Sie die steif geschlagene Sahne vorsichtig unter die Quarkmasse. Rühren Sie einen Schuss Amaretto und 2 EL Eierlikör unter. Nehmen Sie etwas von der Creme für die spätere Dekoration ab und stellen Sie sie kalt. Heben Sie zuletzt die Zartbitterschokoladenraspel unter die restliche Creme.
Schneiden Sie den vollständig ausgekühlten Biskuitboden waagerecht mit einem scharfen Messer oder einem Kuchenschneider in drei gleich dicke Böden.
Legen Sie den unteren Biskuitboden auf eine Tortenplatte und schließen Sie einen flexiblen Tortenring darum. Tränken Sie den Boden gleichmäßig mit etwa einem Drittel der vorbereiteten Tränke.
Streichen Sie knapp die Hälfte der Creme (mit Schokoladenraspel) auf den getränkten Boden und verteilen Sie sie gleichmäßig.
Legen Sie den mittleren Biskuitboden auf die Creme, tränken Sie ihn mit einem weiteren Drittel der Tränke und bestreichen Sie ihn mit der restlichen Creme (bis auf die zurückbehaltene Menge für die Dekoration).
Setzen Sie den letzten Biskuitboden obenauf, tränken Sie ihn mit der restlichen Tränke und bestreichen Sie ihn mit einem Teil der beiseite gestellten Creme.
Stellen Sie die Torte für mindestens 3 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank, damit sie gut durchzieht und fest wird.
Entfernen Sie vorsichtig den Tortenring. Bestreichen Sie den Rand der Torte mit der restlichen Creme und bestreuen Sie ihn rundherum mit Schokoladenraspel.
Bestäuben Sie die Oberfläche der Torte großzügig mit Kakaopulver, damit sie die klassische Tiramisu-Optik erhält.
Füllen Sie die übrige (helle, ohne Schokoladenraspel) Creme in einen Spritzbeutel mit Sterntülle. Spritzen Sie 16 gleichmäßige Rosetten auf die Torte.
Dekorieren Sie jede Rosette mit einem Schokozebraröllchen und streuen Sie zur Dekoration zusätzlich noch etwas Schokoladenraspel auf die Torte. Bewahren Sie die fertige Himbeer-Tiramisu-Torte bis zum Servieren im Kühlschrank auf.
Schälen Sie die Kartoffeln sorgfältig und schneiden Sie sie anschließend in mundgerechte Würfel. Achten Sie darauf, dass die Würfel gleich groß sind, damit sie später gleichmäßig garen.
Waschen Sie die rote Paprikaschote gründlich unter fließendem Wasser. Entfernen Sie das Kerngehäuse und die weißen Innenhäute. Schneiden Sie die Paprika anschließend ebenfalls in kleine Würfel.
Erhitzen Sie eine große Pfanne oder einen Topf auf mittlerer Stufe. Geben Sie das Hackfleisch hinein und braten Sie es unter ständigem Rühren an, bis es vollständig krümelig ist und keine rosa Stellen mehr sichtbar sind. Achten Sie darauf, das Hackfleisch dabei mit einem Pfannenwender oder Kochlöffel gut zu zerkleinern.
Fügen Sie die gewürfelten Kartoffeln und die Paprika zum angebratenen Hackfleisch in die Pfanne oder den Topf hinzu. Vermengen Sie alles gründlich, sodass sich das Gemüse gut mit dem Fleisch vermischt.
Löschen Sie das Ganze mit 200 ml Wasser ab und rühren Sie anschließend den Tomatenketchup sowie den Fleischbrühwürfel unter. Rühren Sie so lange, bis sich der Brühwürfel vollständig aufgelöst hat.
Würzen Sie den Eintopf nach Geschmack mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Cayennepfeffer. Beginnen Sie mit einer kleinen Menge und schmecken Sie ab, damit der Eintopf nicht zu scharf wird.
Decken Sie den Topf ab und lassen Sie den Bauerntopf bei mittlerer Hitze für etwa 20 bis 30 Minuten köcheln. Rühren Sie gelegentlich um, damit nichts am Boden anbrennt. Prüfen Sie zwischendurch, ob die Kartoffelwürfel weich und gar sind.
Sobald die Kartoffeln durchgegart sind und der Eintopf eine sämige Konsistenz erreicht hat, können Sie den Bauerntopf servieren. Abschließend noch einmal abschmecken und bei Bedarf nachwürzen. Heiß genießen!
Kuchen mit Pfirsichen – klassische Zutaten, raffinierte Umsetzung
Viele glauben, ein Pfirsichkuchen Rezept sei schwierig oder aufwendig. Doch eigentlich braucht man nur wenige, klassische Zutaten, etwas Geduld und ein bisschen Fingerspitzengefühl. Was du brauchst? Sieh selbst:
1 Liter Milch
10 Esslöffel Zucker
6 Esslöffel Stärke
2 Esslöffel Mehl
4 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
250 g Frischkäse
ca. 800 g Pfirsiche, frisch oder aus Kompott
2 Schachteln Kekse
Zubereitung:
Bereiten Sie zunächst die Creme vor. Geben Sie 1 Liter Milch zusammen mit 5 Esslöffeln Zucker in einen großen Topf. Erhitzen Sie die Milch auf mittlerer Stufe unter gelegentlichem Rühren, bis sie kurz vor dem Kochen steht.
Während die Milch erhitzt wird, nehmen Sie eine große Schüssel und geben Sie die 4 Eier, 6 Esslöffel Stärke, 2 Esslöffel Mehl, die restlichen 5 Esslöffel Zucker und den Vanillezucker hinein. Verrühren Sie alles gründlich mit einem Schneebesen, bis eine glatte, klümpchenfreie Masse entsteht.
Sobald die Milch zu kochen beginnt, nehmen Sie vorsichtig eine Kelle der heißen Milch ab und gießen Sie diese langsam unter ständigem Rühren in die Eier-Stärke-Mischung. Dies temperiert die Eier und verhindert, dass sie stocken.
Gießen Sie die temperierte Eiermasse langsam zurück in den Topf mit der restlichen heißen Milch, dabei ständig rühren, damit nichts anbrennt. Kochen Sie die Mischung unter ständigem Rühren weiter, bis sie eindickt und eine puddingartige Konsistenz erreicht. Das dauert etwa 2 bis 3 Minuten.
Nehmen Sie den Topf vom Herd und rühren Sie den Frischkäse sofort unter die noch heiße Creme, sodass er vollständig schmilzt und eine glatte Füllung entsteht.
Lassen Sie die fertige Creme abkühlen. Decken Sie sie mit Frischhaltefolie direkt auf der Oberfläche ab, damit sich keine Haut bildet, und stellen Sie sie dann in den Kühlschrank, damit sie vollständig auskühlt und fest wird.
Während die Creme abkühlt, bereiten Sie die Pfirsiche vor. Falls Sie frische Pfirsiche verwenden, schälen Sie diese und schneiden Sie sie in kleine, mundgerechte Stücke. Pfirsiche aus dem Kompott lassen Sie gut abtropfen und schneiden sie ebenfalls in Stücke. Heben Sie ein oder zwei schöne Pfirsichhälften für die spätere Dekoration auf.
Bereiten Sie die Kekse vor: Tauchen Sie jede Keks kurz in etwas Kompottsirup (wenn Sie Pfirsiche aus dem Glas verwenden) oder in etwas Milch, damit sie weich werden, aber nicht zerfallen.
Legen Sie eine passende Form (zum Beispiel eine Springform oder Auflaufform) mit einer Schicht getränkter Kekse aus. Verteilen Sie darauf eine Schicht der abgekühlten Creme und anschließend eine Schicht Pfirsichstücke.
Wiederholen Sie das Schichten von Keksen, Creme und Pfirsichen, bis alle Zutaten verbraucht sind, und die Creme die oberste Schicht bildet.
Decken Sie die Form ab und stellen Sie den Kuchen für mehrere Stunden (am besten über Nacht) in den Kühlschrank, damit er vollständig durchzieht und fest wird.
Nehmen Sie den Kuchen vorsichtig aus der Form. Schlagen Sie nach Belieben etwas Sahne steif und garnieren Sie den Kuchen zusammen mit den zurückbehaltenen Pfirsichstücken dekorativ auf der Oberseite. Schneiden Sie den Kuchen in Stücke und servieren Sie ihn gut gekühlt.