Margarine oder Butter (zum Einfetten der Förmchen)
Rollenförmchen
Zubereitung:
Lege ein Backblech mit Backpapier aus, damit die Teigrollen später nicht am Blech kleben bleiben und sich leicht lösen lassen.
Gib das Mehl, die Butter, den Schmand und eine Prise Salz in eine große Schüssel. Verknete die Zutaten gründlich mit den Händen oder mit einem Handmixer mit Knethaken, bis ein glatter, homogener Teig entsteht.
Wickle den fertigen Teig in Alufolie ein und lege ihn für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank, damit er gut durchkühlt und sich später besser verarbeiten lässt.
Bestäube eine Arbeitsfläche großzügig mit Mehl. Hole den gekühlten Teig aus dem Kühlschrank und rolle ihn mit einem Nudelholz möglichst dünn aus. Je dünner der Teig ist (etwa 0,3-0,5 mm), desto zarter werden später die Rollen.
Schneide den ausgerollten Teig in lange, gleichmäßige Streifen. Die Streifen sollten so breit sein, dass sie sich leicht um die Förmchen wickeln lassen.
Fette die Rollenförmchen sorgfältig mit Margarine oder Butter ein, damit sich die fertigen Teigrollen nach dem Backen problemlos ablösen lassen.
Heize den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vor, damit er die richtige Temperatur erreicht, wenn die Rollen gebacken werden.
Wickle die Teigstreifen spiralförmig um die eingefetteten Förmchen, beginnend am schmaleren Ende der Förmchen und arbeite dich zum breiteren Ende vor. Achte darauf, dass sich die Teigkanten leicht überlappen, damit keine Lücken entstehen.
Gib den Zucker in einen flachen Teller. Rolle die vorbereiteten Teigrollen vorsichtig im Zucker, sodass sie rundum gleichmäßig bedeckt sind. Das sorgt für eine knusprige, süße Kruste.
Lege die gezuckerten Teigrollen mit genügend Abstand auf das vorbereitete Backblech.
Backe die Teigrollen im vorgeheizten Backofen bei 200°C für etwa 20-25 Minuten, bis sie goldgelb und knusprig sind. Nimm sie anschließend aus dem Ofen und lass sie kurz abkühlen.
Ziehe die noch warmen Rollen vorsichtig von den Förmchen ab und lasse sie vollständig auskühlen, bevor du sie weiterverarbeitest.
Für die Vanillecreme gib die Mascarpone, den Puderzucker und das Mark einer halben Vanilleschote in eine Schüssel. Verrühre alles mit einem Handrührgerät oder Schneebesen zu einer glatten, cremigen Masse.
Fülle die fertige Vanillecreme in einen Spritzbeutel mit einer schmalen Tülle.
Spritze die ausgekühlten Teigrollen vorsichtig von beiden Seiten mit der Vanillecreme, sodass sie gleichmäßig gefüllt sind.
Serviere die Zarten Vanille-Rollen frisch und genieße sie am besten am selben Tag, damit sie schön knusprig bleiben.
Zutaten für das klassische Dessert mit Quark und Butterkeksen
Hier kommen die Zutaten – genau so, wie sie im Original stehen:
800 g Magerquark
600 ml Schlagsahne oder Cremefine
150 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
150 g Vollmilchschokolade
200 g Butterkekse oder Oreo-Kekse
100 g Butter oder Margarine
Milch (optional, nach Bedarf)
Zubereitung:
Butterkekse oder Oreo-Kekse in feine Krümel zerstoßen – entweder im Gefrierbeutel mit Nudelholz oder in der Küchenmaschine.
Butter oder Margarine vorsichtig in einem kleinen Topf schmelzen. Die Kekskrümel in eine Schüssel geben und mit der geschmolzenen Butter oder Margarine vermengen, bis alles gut durchfeuchtet ist.
Keksmischung gleichmäßig auf 10 Dessertgläser oder eine große Schüssel verteilen. Mit Löffel oder Glasboden andrücken, damit ein fester Boden entsteht. Kaltstellen.
Magerquark, Zucker und Vanillezucker in einer großen Schüssel mit Handrührgerät oder Schneebesen glatt rühren.
400 ml Schlagsahne in einer separaten Schüssel steif schlagen. Die steife Sahne vorsichtig unter die Quarkmasse heben. Falls die Creme zu fest ist, nach und nach etwas Milch einrühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Optional Mandarinenstücke unter die Quarkcreme heben.
Quarkcreme auf den gekühlten Keksboden in den Gläsern oder in der Schüssel verteilen und Oberfläche glattstreichen.
Vollmilchschokolade grob hacken. Zusammen mit restlichen 200 ml Schlagsahne über einem heißen Wasserbad langsam schmelzen und zu einer glatten Ganache rühren.
Schokoladenganache kurz abkühlen lassen, dann vorsichtig auf die Quarkschicht geben und Oberfläche glattziehen.
Das Dessert mindestens 1–2 Stunden in den Kühlschrank stellen, damit die Schicht fest wird. Nach Wunsch mit Keksstücken, Schokoraspeln oder frischen Früchten garnieren.
Heize den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor, damit er bereit ist, sobald der Blumenkohl paniert ist.
Wasche den Blumenkohl gründlich unter fließendem Wasser, entferne die Blätter und den Strunk. Teile den Blumenkohl in kleine, mundgerechte Röschen.
Bringe einen großen Topf mit leicht gesalzenem Wasser zum Kochen. Gib die Blumenkohlröschen hinein und lasse sie 4-5 Minuten leicht vorgaren, bis sie bissfest sind. Gieße das Wasser ab und schrecke die Röschen sofort mit kaltem Wasser ab, damit sie ihre Farbe behalten und nicht weitergaren.
Vermische in einer großen Schüssel die Semmelbrösel, den fein geriebenen Käse, das Knoblauchpulver (oder den fein gehackten frischen Knoblauch), das Paprikapulver sowie Salz und Pfeffer nach Geschmack. Rühre alles gründlich durch, sodass die Gewürze und der Käse gleichmäßig verteilt sind.
Schlage die Eier in einer separaten Schüssel auf und verquirle sie mit einer Gabel oder einem Schneebesen, bis das Eigelb und Eiweiß gut vermischt sind.
Lege ein Backblech mit Backpapier aus und bestreiche das Papier leicht mit etwas Pflanzenöl, damit die Blumenkohlröschen später nicht anhaften und die Panade knusprig wird.
Tauche nun jedes Blumenkohlröschen zuerst in die verquirlten Eier, sodass es rundum benetzt ist. Wende das Röschen anschließend in der Käse-Semmelbrösel-Mischung, bis es überall gleichmäßig paniert ist. Drücke die Panade leicht an, damit sie gut haftet.
Verteile die panierten Blumenkohlröschen mit etwas Abstand zueinander auf dem vorbereiteten Backblech. Achte darauf, dass sie nicht übereinanderliegen, damit sie rundum knusprig werden.
Backe die Blumenkohlröschen im vorgeheizten Ofen für etwa 15-20 Minuten. Nach der Hälfte der Backzeit kannst du die Röschen vorsichtig wenden, damit sie von allen Seiten goldbraun und knusprig werden. Behalte sie im Auge, um ein Anbrennen zu vermeiden.
Nimm die Blumenkohlröschen aus dem Ofen, sobald sie goldbraun und knusprig sind. Lasse sie einige Minuten abkühlen und serviere sie warm als Snack, Beilage oder Hauptgericht. Optional passen dazu Dips wie Joghurt- oder Kräutersoße.
200 ml Tomaten Ketchup (z.B. Develey, Heinz, Hela, VW)
200 ml BBQ Sauce (z.B. Bulls Eye, Jack Daniels)
330 ml Bier (Pils, z.B. Wolters Pilsener)
Optional: frische Champignons
Optional: Paprika
Optional: Rippenspeck
Zubereitung:
Beginne mit der Vorbereitung der Würzmischung: Gib das Paprika edelsüß, Paprika rosenscharf, den braunen Zucker, Salz, frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer und Olivenöl in eine große Schüssel. Vermische alle Zutaten gründlich miteinander, sodass eine gleichmäßige Marinade entsteht.
Schneide den Schweinenacken in etwa 4 cm breite Scheiben. Teile diese Scheiben anschließend in gleichmäßige Würfel von ungefähr 4 x 4 cm Größe. Versuche, die Stücke möglichst gleich groß zu halten, damit sie beim Garen gleichzeitig fertig werden.
Gib die Fleischwürfel in die Schüssel zur Gewürzmischung. Vermenge alles sorgfältig, sodass alle Fleischstücke von der Marinade ummantelt sind.
Decke die Schüssel ab und lasse das Fleisch mindestens 1-2 Stunden im Kühlschrank marinieren. Während das Fleisch mariniert, bereite die restlichen Zutaten vor.
Schäle die Gemüsezwiebeln und viertle sie. Lege die äußeren, größeren Zwiebellagen beiseite – diese werden für die Spieße benötigt. Die kleineren, inneren Zwiebellagen werden später für die Zubereitung der Soße verwendet. Schneide diese kleinen Zwiebellagen in feine Stücke.
Bereite jetzt die Spieße vor: Stecke abwechselnd marinierte Fleischwürfel und große Zwiebelstücke auf die Holzspieße. Falls gewünscht, kannst du nach Geschmack auch Stücke von Paprika, frischen Champignons oder Rippenspeck dazwischen stecken.
Heize den Grill vor. Bestreiche eine feuerfeste Konzessform (oder eine geeignete Grillschale) leicht mit Olivenöl und stelle sie auf den Grill, sodass sie vorheizt.
Lege die vorbereiteten Spieße in die erhitzte Form und brate sie bei starker Hitze von allen Seiten kräftig an, bis sie rundum gebräunt sind. Achte darauf, dass die Spieße dabei nicht durchgaren – sie sollen nur Röstaromen entwickeln.
Nimm die angebratenen Schaschlikspieße vorsichtig aus der Form und lege sie in eine zweite, separate Konzessform.
Gib nun die klein geschnittenen inneren Zwiebellagen, die fein gehackten Chilis und die gepressten Knoblauchzehen in den Bratensud der ersten Form. Dünste alles bei mittlerer Hitze an, bis die Zwiebeln glasig sind und das Aroma von Knoblauch und Chili freigesetzt ist.
Füge das Paprikamark hinzu und dünste es kurz mit an, damit sich die Aromen entfalten.
Gieße die Hela Schaschlik Sauce (Gewürz Ketchup) dazu. Spüle die Sauce-Flasche mit etwas Bier aus und gib das Ausgespülte sowie das restliche Bier ebenfalls in die Form.
Füge den Tomatenketchup und die BBQ Sauce hinzu. Vermische alle Zutaten gründlich, sodass eine sämige, aromatische Soße entsteht. Lasse die Soße kurz aufkochen und rühre gelegentlich um.
Lege die angebratenen Schaschlikspieße zurück in die Soße. Sorge dafür, dass die Spieße möglichst von der Soße bedeckt sind. Wende die Spieße gelegentlich, damit sie gleichmäßig durchziehen.
Bedecke die Konzessform mit einer zweiten Form oder mit Alufolie, damit die Schaschlikspieße in der Soße sanft garen können.
Stelle die Form auf eine indirekte Hitzezone des Grills (oder in den Ofen bei ca. 160 °C Umluft) und lasse die Spieße für etwa 1,5 Stunden langsam garen. Während dieser Zeit werden das Fleisch butterzart und die Aromen verbinden sich optimal.
Nach Ablauf der Garzeit sind die Schaschlikspieße fertig. Nimm sie vorsichtig aus der Soße und serviere sie auf Tellern. Gieße reichlich von der würzigen Soße darüber.
Bestreue die Spieße nach Belieben mit etwas Paprikapulver oder Currypulver für eine extra würzige Note.
Serviere die Pommesbuden-Schasliks klassisch mit frischem Weißbrot oder knusprigen Pommes Frites. Guten Appetit!
Den Backofen auf 161 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein tiefes Backblech mit Backpapier oder Folie auslegen.
Sauerkirschen gründlich waschen, Stiele entfernen, entsteinen und gut abtropfen lassen.
Butter oder Margarine in eine große Schüssel geben. Zucker und Vanillin-Zucker hinzufügen und mehrere Minuten schaumig aufschlagen.
Eier einzeln unterrühren, jedes etwa 30 Sekunden einarbeiten. Die Masse soll schön luftig werden.
Die Zitronenschale fein abreiben und zur Masse geben. Nur die gelbe Schale verwenden.
Mehl mit Backpulver in einer separaten Schüssel mischen und nach und nach über die Eiermischung sieben. Vorsichtig, aber gründlich verrühren, nicht zu lange rühren.
Den Teig gleichmäßig auf das Backblech streichen und mit den abgetropften Kirschen belegen.
Auf mittlerer Schiene 40 bis 45 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.
Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und nach Belieben mit Puderzucker bestäuben. Nach dem vollständigen Auskühlen in Stücke schneiden und servieren.
Backofen auf 200 Grad Celsius Ober-/Unterhitze (oder 180 Grad Umluft) vorheizen.
Hähnchenschenkel gründlich unter kaltem Wasser abwaschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Auf einen Teller legen und mit Gewürzmischung für Hähnchen, Paprikapulver und gekörnter Brühe auf beiden Seiten würzen. Nicht einölen.
Kartoffeln schälen und in 2–3 cm große Stücke schneiden.
Zucchini waschen, längs halbieren und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Champignons putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Cherrytomaten waschen und ggf. halbieren.
Kartoffelstücke in eine große Fettpfanne oder ein tiefes Backblech geben. Mit Olivenöl beträufeln, mit Salz, Pfeffer und Rosmarin würzen.
Grillrost über die Fettpfanne legen und die Hähnchenschenkel darauf platzieren. Alles in den vorgeheizten Ofen (mittlere Schiene) schieben.
Für 20 Minuten braten und grillen, damit das Hähnchenfett auf die Kartoffeln tropft.
Nach 20 Minuten die Fettpfanne herausnehmen (Vorsicht, heiß!) und das vorbereitete Gemüse (Zucchini, Champignons, Cherrytomaten) zwischen den Kartoffeln verteilen. Fettpfanne samt Grillrost und Hähnchenschenkeln wieder zurück in den Ofen geben.
Noch 15–20 Minuten weitergaren, bis das Gemüse weich ist und die Hähnchenschenkel knusprig und durchgegart sind.
Inzwischen Schmandcreme zubereiten: Schmand und Naturjoghurt in eine Schüssel geben. Knoblauchzehen schälen und hineinpressen. Schnittlauch dazugeben. Alles verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Nach 35–40 Minuten prüfen, ob die Hähnchenschenkel goldbraun und das Gemüse gar sind. Aus dem Ofen nehmen.
Grillrost entfernen, Ofengemüse und Kartoffeln auf Tellern anrichten, je einen Hähnchenschenkel dazugeben, mit Schmandcreme servieren.
Rezept für Kartoffeln alla Carbonara: Diese Zutaten brauchst du
1 kg Kartoffeln
1 Zwiebel
150 g Speck
300 ml Sahne
80 g Parmesan
1 Ei
Salz
Pfeffer
Petersilie, gehackt
Butter
Zubereitung:
Waschen Sie die Kartoffeln gründlich unter fließendem Wasser, um Schmutz und Erde zu entfernen. Legen Sie die Kartoffeln in einen großen Topf, bedecken Sie sie mit Wasser und bringen Sie das Wasser zum Kochen. Kochen Sie die Kartoffeln für etwa 15 bis 20 Minuten, bis sie halb gar sind – sie sollten sich leicht mit einer Gabel einstechen lassen, aber noch nicht ganz weich sein.
Nehmen Sie die halb gegarten Kartoffeln aus dem Topf und lassen Sie sie kurz abkühlen, damit Sie sie anfassen können. Schälen Sie die Kartoffeln sorgfältig und schneiden Sie sie anschließend in etwa 0,5 cm dicke Scheiben. Stellen Sie die geschnittenen Kartoffeln zur Seite.
Geben Sie die Sahne in eine mittelgroße Schüssel. Fügen Sie das Ei und etwa 60 g des geriebenen Parmesans hinzu (heben Sie den Rest für das spätere Bestreuen auf). Verrühren Sie alles gründlich mit einem Schneebesen, bis eine glatte Mischung entsteht. Schmecken Sie die Mischung mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer ab.
Schneiden Sie den Speck in kleine Würfel oder Streifen. Schälen Sie die Zwiebel und hacken Sie sie ebenfalls in feine Würfel. Nehmen Sie etwa zwei Esslöffel Speckwürfel ab und stellen Sie sie für das spätere Bestreuen zur Seite.
Erhitzen Sie eine große Pfanne bei mittlerer Hitze und geben Sie etwas Butter hinein. Sobald die Butter geschmolzen ist, geben Sie die gehackte Zwiebel dazu und schwitzen Sie sie für 2 bis 3 Minuten glasig an, ohne dass sie braun wird. Geben Sie die größeren Speckwürfel hinzu und braten Sie sie zusammen mit der Zwiebel an, bis der Speck leicht knusprig und die Zwiebel goldgelb ist. Nehmen Sie die Pfanne vom Herd.
Heizen Sie den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze oder 180 °C Umluft vor. Fetten Sie eine große Auflaufform mit Butter gründlich ein, damit die Kartoffeln später nicht anhaften.
Legen Sie die geschnittenen Kartoffelscheiben gleichmäßig in die vorbereitete Auflaufform. Gießen Sie die Sahne-Ei-Parmesan-Mischung gleichmäßig über die Kartoffeln, sodass alle Scheiben benetzt sind.
Verteilen Sie die gebratene Zwiebel-Speck-Mischung gleichmäßig über den Kartoffeln in der Form. Streuen Sie nach Belieben noch etwas Salz und Pfeffer darüber.
Backen Sie die Auflaufform im vorgeheizten Ofen zunächst für 15 Minuten bei 200 °C, bis die Oberfläche leicht goldgelb wird. Reduzieren Sie anschließend die Temperatur auf etwa 170 °C und lassen Sie den Auflauf weitere 10 bis 15 Minuten backen, bis die Kartoffeln durchgegart und die Oberfläche schön gebräunt ist.
Nehmen Sie die Form aus dem Ofen und streuen Sie nun die beiseite gelegten Speckwürfel, den restlichen geriebenen Parmesan und die frisch gehackte Petersilie über das Gericht. Stellen Sie die Form für weitere 2 bis 3 Minuten in den Ofen, damit der Käse schmilzt und der Speck leicht knusprig wird.
Nehmen Sie den Auflauf aus dem Ofen und lassen Sie ihn einige Minuten abkühlen, bevor Sie ihn servieren. Schneiden Sie den Kartoffel-Carbonara-Auflauf in Portionen und servieren Sie ihn direkt aus der Form – am besten heiß genießen.
Mehl in eine große Rührschüssel sieben. Butter oder Margarine in kleine Stücke schneiden und auf Zimmertemperatur bringen. Butterstücke, Salz und Ei zum Mehl geben. Alles mit den Händen oder Knethaken vermengen, bis eine krümelige Masse entsteht.
Falls der Teig zu trocken oder brüchig ist, nach und nach 2-3 Esslöffel Milch einarbeiten, bis ein glatter, geschmeidiger Teig entsteht. So lange kneten, bis er homogen ist.
Teig in Lebensmittelfolie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank kühlen.
Für die Creme 500 ml Milch in einen Topf geben, Zucker und Puddingpulver einrühren. Mit dem Schneebesen gut verrühren, damit keine Klümpchen entstehen. Unter ständigem Rühren erhitzen, bis die Masse aufkocht und dick wird.
Heißen Pudding direkt mit Lebensmittelfolie abdecken, damit sich keine Haut bildet. Vollständig auskühlen lassen.
Zitronenschale fein abreiben und Saft auspressen. Nach dem Auskühlen saure Sahne, Zitronenschale und Zitronensaft gründlich unterrühren, bis eine glatte Masse entsteht.
Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Backblech (ca. 20×30 cm) einfetten und leicht mit Mehl bestäuben.
Teig aus dem Kühlschrank nehmen, halbieren. Eine Hälfte auf Blechgröße ausrollen, auf das Backblech legen.
Creme gleichmäßig auf dem Teigboden verteilen. Zweite Teighälfte ebenfalls ausrollen und als Deckel auflegen. Ränder leicht andrücken.
Im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene etwa 60 Minuten backen. Dabei im Auge behalten, damit er nicht zu dunkel wird.
Kuchen aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen, damit die Creme fest wird.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben, in Stücke schneiden und frisch genießen.
Buchteln Rezept: Zutatenliste für das perfekte Ergebnis
1 Pck. Trockenhefe
200 ml Milch
500 g Mehl
80 g Puderzucker
1 Prise Salz
80 g Butter
2 Eier
2 EL Rum
etwas Butter, zerlassene (zum Bestreichen und Ausbuttern der Form)
Marmelade zum Füllen
Puderzucker zum Bestäuben (optional)
Zubereitung:
Mehl in eine große Schüssel sieben, damit es luftig und klumpenfrei ist. Trockenhefe zufügen und gründlich vermengen.
Milch und 80 g Butter in einem kleinen Topf vorsichtig erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist und die Milch lauwarm ist.
Lauwarmes Milch-Butter-Gemisch in eine große Rührschüssel geben. Puderzucker, Salz, Eier und Rum hinzufügen. Alles mit Schneebesen oder Handrührgerät verrühren, bis die Zutaten gut verbunden sind.
Mehl-Hefe-Mischung zur Milchmischung geben. Mit Küchenmaschine (Knethaken) oder Holzlöffel zu einem glatten, elastischen Teig verarbeiten. Mindestens 5-8 Minuten kneten, bis der Teig sich vom Rand löst und keine Klümpchen mehr zu sehen sind.
Schüssel mit einem sauberen Küchentuch abdecken und den Teig an einem warmen, zugfreien Ort ca. 30 Minuten gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat.
Backform großzügig mit zerlassener Butter ausstreichen.
Teig nach dem Gehen auf leicht bemehlter Arbeitsfläche kurz durchkneten. In kleine Stücke (ca. 40-50 g) teilen.
Jedes Teigstück flach drücken, einen Teelöffel Marmelade in die Mitte geben. Ränder nach oben über die Füllung schlagen und gut zusammendrücken.
Gefüllte Teigkugeln mit der Verschlussseite nach unten dicht nebeneinander in die vorbereitete Form setzen. Oberfläche großzügig mit zerlassener Butter bestreichen.
Form erneut abdecken und Buchteln weitere 15-20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Buchteln ca. 25 Minuten backen, bis sie goldbraun sind und herrlich duften.
Buchteln aus dem Ofen nehmen, in der Form leicht abkühlen lassen. Nach Belieben mit Puderzucker bestäuben und lauwarm servieren.
Welche Zutaten machen den Unterschied? Mohn, Butter und Vanille unter der Lupe
Ein Mohnkuchen Rezept saftig lebt von seinen Zutaten. Ich hab schon die verschiedensten Varianten probiert (mal mit mehr, mal mit weniger Mohn, mal Margarine statt Butter – nie wieder!). Für mich sind drei Dinge entscheidend: Echter Mohn statt fertiger Backmischung, richtige Butter statt Ersatz und wirkliches Vanillepuddingpulver. Die Kombination bringt Geschmack und Konsistenz auf ein neues Level. Und keine Sorge: Die Zutatenliste ist überschaubar, aber alles andere als langweilig. Hier kommt sie, unantastbar und ohne Veränderung:
500 g Butter
5 Eier
250 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
250 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
1 Becher saure Sahne
250 g Mohn
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
12 EL Puderzucker
2 EL Kakaopulver
250 g Kokosfett
500 ml Milch
Zubereitung:
Backofen auf 150°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen oder einfetten und mit Semmelbröseln bestreuen.
250 g Butter in eine Rührschüssel geben und bei Raumtemperatur weich werden lassen. 3 Eier, 250 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Päckchen Backpulver, 1 Prise Salz und 1 Becher saure Sahne hinzufügen. Alles mit dem Handmixer cremig rühren.
250 g Mehl hineinsieben, 250 g Mohn dazugeben und gründlich zu einem dicken Rührteig vermengen.
Mohnteig auf dem Blech gleichmäßig verteilen und glattstreichen.
Im vorgeheizten Ofen ca. 20–30 Minuten backen. Achten, dass der Teig nur leicht gebräunt ist. Stäbchenprobe machen.
Kuchen aus dem Ofen nehmen und komplett auskühlen lassen.
Vanillepudding nach Packungsanleitung mit 500 ml Milch zubereiten. In eine Schüssel füllen, direkt mit Frischhaltefolie bedecken und kalt werden lassen.
250 g weiche Butter mit 6 EL Puderzucker schaumig schlagen. Den abgekühlten Pudding portionsweise unterrühren, bis eine glatte Vanillecreme entsteht.
Vanillecreme gleichmäßig auf dem Mohnboden verstreichen und Oberfläche glätten.
Für die Glasur 2 Eier, 6 EL Puderzucker und 2 EL Kakaopulver verrühren. 250 g Kokosfett bei schwacher Hitze schmelzen, abkühlen lassen und unterrühren.
Schokoglasur vorsichtig auf der Vanillecreme verteilen.
Kuchen mindestens 3 Stunden, besser über Nacht, kalt stellen.
Vor dem Servieren in Stücke schneiden und gekühlt genießen.